Der grüne Chinese

Dienstag, 16. September 2008

Der grüne Chinese

Ariadne Krimi 1180

Argument Verlag mit Ariadne 

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Ein historischer Detectivroman aus dem alten Berlin

Marie Baer ist Antiquarin in Berlin, Große Hamburger Straße. Eines Tages wird Marie ein uraltes Romanheft angeboten. Baronesse Wanda von Brannburg, Deutschlands Meisterdetectivin. Sammlung hervorragender Criminal-Novellen, genau nach den Tagebüchern der Baronesse Wanda von Brannburg. – Eine Frau als Heldin in einer Groschenheft-Serie aus der Zeit von Kaiser Wilhelm? Marie lernt Rose von Reventlow kennen, die 93jährige Dame besitzt einen ganzen Waschkorb voll von den kostbaren alten Heften. Alle sind eingewickelt in etwas Bekritzeltes, was sich als handgeschriebenes Manuskript aus dem Jahr 1909 entpuppt. Ist es das Tagebuch der Baronesse oder der Entwurf für einen wilden Roman über Mord und Intrige im alten Berlin? Ist Wanda eine literarische Figur oder hat sie wirklich gelebt? Gemeinsam mit ihrem Großvater, dem alten Bücher-Willi, entziffert Marie die alte Sütterlin-Schrift. Von dem, was die beiden herausfinden, hängt das Schicksal der alten Rose von Reventlow und ihrer ganzen Familie ab. mehr...

Wahr oder erfunden?

In diesem Krimi fliegt der Zeppelin zum ersten Mal über Berlin, durch die Straßen fahren Elektrotaxen und Straßenbahnen, Wissenschaftler erfoschen die Chemie der tragenden Gase und den drahtlosen Funkverkehr, das Kaiser-Wilhelm-Institut wird gegründet. Die realen Ereignisse, die die Grundlage für die Handlung bilden, haben sich nicht exakt an den Tagen und in den Wochen ereignet, in denen der Krimi spielt. Den ersten Flug über Berlin und den Empfang durch Kaiser Wilhelm II. erlebte der Zeppelin tatsächlich am 29.August 1909.    mehr...

Wandas Berlin

Berlins Mitte in der Zeit von Kaiser Wilhelm. Durch diese Straßen ging Wanda. Hier fuhr sie mit ihrem Automobil. Schauplätze des Krimis auf alten Ansichtskarten und Fotografien…

Im Damensportclub

Wer kein Sütterlin kann und sich über Opa geärgert hat - hier steht der Text über die Fahrt von Wanda und Justus, hinaus nach Johannisthal, zum Damensportclub...

Wanda pflegt ihr Gesicht mit Nivea,

ihr verehrter Papa trinkt grünen Chartreuse, in der Küche kocht man mit Maggi-Suppenwürfeln und Polizeihauptmann von Reventlow genießt am Feierabend gern ein Berliner Kindl. Damals hieß Werbung noch Reklame...

Die Heldin geht aufs Wasserklo

Doch, das Wasserklo gabs schon. Auch Waschmaschinen, elektrische Küchenherde, Taschenlampe und Thermoskanne waren schon erfunden. Berlin hatte bereits elektrische Straßenbeleuchtung und in den Straßen fuhren mehr Autos mit Elektromotor als Benziner. Der Alltag um 1910...

Ein Menü von damals

Schade, dass Wanda nicht kochen kann. Na gut, dafür hat sie ja eine Köchin. Und ihre Frau Mama, die über alles perfekt bescheid weiß. Hier ist ein Menü von 1910. Wer will könnte es nachkochen...

Maries Berlin

Das Berlin von 2008. Die Große Hamburger Straße, in der Maries Antiquariat ist, die alte Apotheke an der Ecke Schönhauser, und die Oranienburger. Vielleicht entdeckt jemand die verschollene Mulackritze oder die Salumeria von Mario und Luigi...

Ein uraltes Groschenheft

Baronesse Wanda von Brannburg, Deutschlands Meisterdetectivin - Eine Frau als Heldin in einem Groschenheft aus der Zeit von Kaiser Wilhelm. Und so sah es aus... 

Die Firma Buchecker in der Schweiz

Zarte Kostbarkeiten mit oder ohne Stiehl. Die auffallend schön ziselierten Gläser, die zum Bordgeschirr der späteren Zeppelin-Luftschiffe gehörten, stellte die Firma Buchecker in der Schweiz her. Herr Egon Buchecker, der Enkel des Firmengründers, ist inzwischen 86 Jahre alt. Seine Familie ist stolz auf diesen Teil ihrer hundertjährigen Firmengeschichte. mehr...

Dagmar Scharsich

Die Autorin - Fotos und Biografisches...

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Geschrieben von Dagmar Scharsich um 13:26 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Inhalt

Damals & Heute
Lesungen "Der grüne Chinese"
Die Autorin
Maries Berlin
Im Damensportclub
Ein Menü von damals
Wandas Berlin
Die Heldin geht aufs Wasserklo
Ein uraltes Groschenheft
Die Firma Buchecker
Literaturtipps
Ein historischer Detectivroman
Wahr oder erfunden?
Maggi, Asbach und Persil
Gästebuch
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